Opern

H. Berlioz - Benvenuto Cellini - ASCANIO

Staatstheater Nürnberg - 2016

Theater Tipps - 12. November 2016
[…] Dem Ohr wird auch Dank der Sängersolisten allerbeste Kunst geboten. […] und Jordanka Milkova als Cellinis Lehrling Ascanio, konnten auf ihre Erfahrungen der Nürnberger Premiere anno 2008 setzen. Bei beiden war es ein Genuß, nicht nur dem Spiel zu folgen; […] Jordanka Milkova durfte auch in dramatischen Momenten ihren immer angenehm klingenden Mezzo einsetzen. […]
Thomas Kümmel

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Staatstheater Nürnberg - 2008

Das Opernglas – Dezember 2008
Ascanio, wird dank des in allen Lagen üppigen stimmlichen Formats von Jordanka Mikova zu einem Glanzpunkt der Vorstellung. K.-F. Schulter  

Orpheus – März/April 2009
Mit hervorragendem Mezzosopran sang Jordanka Milkova den Ascanio.
L. Steinbach  

Süddeutsche Zeitung – 23. Oktober 2008
Jordanka Milkova als burschikoser Ascanio, machte nicht nur schaupielerisch eine gute Figur. Sie war die eigentliche Gesangsentdeckung des Abends.
Helmut Mauro  

Nürnberger Zeitung – 20. Okotober 2008
Jordanka Milkova glänzte in der Ascanio Hosenrolle mit einem jungen, frischen und kraftvollen Mezzo.  

Opernwelt - Dezember 2008
Jordanka Milkova als Ascanio, deren raumfüllender und farbenreicher Mezzosopran viel für grössere Aufgaben verspricht.
Monika Beer  

Der Opernfreund – 18. Oktober 2008
Neuzugang in Nürnberg und auf Anhieb Publikumsliebling: Jordanka Milkova als Ascanio. Die junge Mezzosopranistin stellte den coolen Szenenknaben mit einer unbekümmerten Spielweise dar.

G. Bizet - Carmen - CARMEN (fr/de)

Staatstheater Nürnberg - 2016

Staatstheater Nürnberg - 2011

Bayerische Staatszeitung - 15. April 2011
... die voluminös auftrumpfende Jordanka Milkova, Nürnbergs neuer Mezzostar, mit lodernder Stimme...  

Nürnberger Nachrichten - 4. April 2011
Bis es so weit ist, verleiht Jordanka Milkova der Titelfigur ein erotisch  aufgeheiztes, selbstbewusstes Profil, ohne in jeder Sekunde die femme fatal zu geben. Die drahtige Bulgarin zeigt mit ihrem erdigen, gehaltvollen Mezzo, weshalb die Namenswahl - Carmen bedeutet Lied - nicht ohne Grund erfolgte: Von der Eingangs-Habanera bis zum Schluss-Duett bedient sie viele vokale Farben und bleibt auch szenisch im Fokus, selbst wenn sie am Rande sitzt.  

Landshuter Zeitung - 4. April 2011
Alle überragte Jordanka Milkova in der Titelrolle: eine sehnig-sexy Figur, ein sich ihr Wirkung selbstbewusstes Gehabe, eine wie nebenbei spielerisch eingesetzte Schwarze Haarmähne, vor allem aber ein herrlicher Mezzosopran. Aus locker hingeworfenen Sätzen in gutem Französisch erwuchs Chanson-naher Gesang in "opéra comique"-Leichtigkeit. Die dunkle Mittellage signalisierte erotische Lockung. Selbst die hohen Töne besaßen ein bisschen "Rauch". ...Jordanka Milkova ist eine erstklassige Carmen. Denn im alles entscheidenden Kartenterzett mit der Vorhersage "Immer Tod" besaß die Milkova-Carmen das Schwarze Tragödinnenformat: in trotzig-freier Selbstbestimmung zu leben, zu lieben und zu sterben - den "Eros thanatos". Brava!

Oper Schenkenberg - 2010

Das Opernglas - Oktober 2010
Zentrale Gestalt war die vom Flittchen zur Tragödin sich wandelnde Carmen von Jordanka Milkova. Die Sängerin verfügt über eine attraktive Erscheinung und einen Mezzosopran, der klare  Linien zu zeichnen versteht. In allen Lagen entfaltete sich das Timbre rund und üppig, frei von gurgelnder Abdunkelung. Auf dieser Basis gelang ihr eine schnörkellose Interpretation, die stets kultiviert wirkte.  

Opernwelt - September 2010
Jordanka Milkova, derzeit in Nürnberg engagiert, ist eine rassige Carmen, die sich auf die Attraktivität ihres dunklen, herben Mezzos verlassen kann und nicht künstlich Erotik herstellen muss.   Neue Zürcher Zeitung - 14. August 2010 Bei der Premiere stellt Jordanka Milkova die Zigeunerin Carmen als stimmlich und darstellerisch faszinierende Femme fatale dar, deren Leidenschaft sich nicht binden will.

Staatstheater Nürnberg - 2010

Staatsoperette Dresden - 2010

Theater Lübeck - 2004

Theater Lübeck - 2003

Solothurn Classics - 2002

Opernhaus Halle - 2001

Stadttheater Pforzheim - 2001

A. Boito - Mephistophele - PANTALIS

Savonlinna Opernfestival - 2009

Savonlinna Opernfestival - 2008

G. Donizetti - Dom Sébastien - ZAYDA

Staatstheater Nürnberg - 2009

A. Dvorák - Rusalka - JEZIBABA

Aalto-Musiktheater Essen - 2016

Theater Biel Solothurn - 2014

Aargauer Zeitung – 3. November 2014
[…] Die International gefragte Mezzosopranistin Jordanka Milkova mit ihrem herrlichen Mezzo, entpuppte sich als Glücksfall. Die Doppelbesetzung mit eine hoch gelegenen und einer tiefer gehaltenen Partie ist allerdings ein Drahtseilakt, den sie sowohl als hochmütige Fürstin wie auch als geheimnisvolle Jezibaba technisch versiert meisterte. […]
Silvia Rietz

NZZ – 3. November 2014
[…] Ausgezeichnet mit dem akustischen Gegebenheiten umgegangen ist Jordanka Milkova als die böse Hexe Jezibaba, die sich hier in die Fremde Fürstin verwandelt. […]
Peter Hagmann

Der Bund – 3. November 2014
[…] Als präsente und stimmlich auftrumpfende Gegenspielerin hält Jordanka Milkova in einer Doppelrolle ebenso großartig entgegen. […]
Daniel Allenbach

Bieler Tagblatt – 3. November 2014
[…] Jordanka Milkova - auch eine Absolventin des Bieler Opernstudios, die den Sprung auf die Bühnen der Welt geschafft hat - gelingt beides: Der Hexe leiht sie einen wohlwollend warnenden Unterton, der Fremden Fürstin listige Bosheit. […]
Peter König

Staatstheater Nürnberg - 2013

Das Opernglas – Juli/August 2013
Ausgezeichnete Interpreten standen für zwei weitere wichtige Partien zur Verfügung: Jordanka Milkova gab mit bruchlos geführtem Mezzo eine verführerisch schillernde Hexe Jezibaba […].
J.-M. Wienecke

BR-Klassik / Allegro - 13. Mai 2013
[…] Es gibt zahlreiche stimmungsvolle Bilder. […] wenn die Hexe Jezibaba, von Mezzosopranistin Jordanka Milkova teuflisch gut intoniert, im braungrünen Schlangen-Latexoutfit ihren Feuerzauber rund um den Weiher mit echten Flammen entfacht. […]
Dirk Kruse

Der Opernfreund – 14. Mai 2013
Figuren wie die Hexe Jezibaba – Jordanka Milkova singt, mit dunkel vibrierendem Ton, eine elegante, alienhaft schimmernde Emanzipierte, keine hässliche Alte – beweisen, dass die Gestalten des Märchen ins Heute übersetzt werden können, ohne ihre archaische Qualität zu verlieren.
Frank Piontek

Bayerische Staatszeitung – 17. Mai 2013
[…] der High Heel-Hexe der fabelhaften Jordanka Milkova.
Uwe Mitsching

Nürnberger Zeitung – 14. Mai 2013
Jordanka Milkova gibt die Hexe stimmlich überzeugend als Mezzo-Vamp.
Thomas Heinold  

Oberpfalznetz.de
[…] Die Mezzosopranistin Jordanka Milkova als Hexe Jezibaba, entfacht nicht nur ein herrliches Stimmgewitter, sondern sorgt mit echtem Feuerzauber für magische Momente.
Günter Kusch

A. Dvorák - Rusalka - FREMDE FÜRSTIN

Theater Orchester Biel - 2014

Aargauer Zeitung – 3. November 2014
[…] Die International gefragte Mezzosopranistin Jordanka Milkova mit ihrem herrlichen Mezzo, entpuppte sich als Glücksfall. Die Doppelbesetzung mit eine hoch gelegenen und einer tiefer gehaltenen Partie ist allerdings ein Drahtseilakt, den sie sowohl als hochmütige Fürstin wie auch als geheimnisvolle Jezibaba technisch versiert meisterte. […]
Silvia Rietz 

NZZ – 3. November 2014
[…] Ausgezeichnet mit dem akustischen Gegebenheiten umgegangen ist Jordanka Milkova als die böse Hexe Jezibaba, die sich hier in die Fremde Fürstin verwandelt. […]
Peter Hagmann 

Der Bund – 3. November 2014
[…] Als präsente und stimmlich auftrumpfende Gegenspielerin hält Jordanka Milkova in einer Doppelrolle ebenso großartig entgegen. […]
Daniel Allenbach 

Bieler Tagblatt – 3. November 2014
[…] Jordanka Milkova - auch eine Absolventin des Bieler Opernstudios, die den Sprung auf die Bühnen der Welt geschafft hat - gelingt beides: Der Hexe leiht sie einen wohlwollend warnenden Unterton, der Fremden Fürstin listige Bosheit. […]
Peter König

V. Fenigstein - Die heilige Johanna der Schlachthöfe - LUCKERNIDDLE

Dampfzentrale Bern - 2001

Théâtre National du Luxembourg - 2001

E. Humperdinck - Hänsel und Gretel - HÄNSEL

Theater Pforzheim - 2002

CongressCentrum Pforzheim - 2001

Sofia Philharmonie - 1996

W.A. Mozart - La clemenza di Tito - ANNIUS

Goethe-Theater Bad Lauchstädt - 2002

W.A. Mozart - Die Zauberflöte - DRITTE DAME

Stadttheater Bern - 2002

Stadttheater Pforzheim - 2001

M. Mussorgski - Chowanschtschina - MARFA

Theater Basel - 2015

Tageswoche - 23. Oktober 2015
Mit «Chowanschtschina» von Modest Mussorgski ist dem neuen Ensemble unter Intendant Andreas Beck ein opulenter, musikalisch hochstehender Saisonstart gelungen.
[…] Marfa (mit ihrem dunklen, warmen Alt brillierend: Jordanka Milkova) […] als geheimnisvolle Diva, die ihren Einfluss auf die Männer immer wieder überraschend ausspielte.[…]
Jenny Berg

oper aktuell - 22. Oktober 2015
[…]Eine starke Frau prägt diese Oper: Marfa. Sie tritt in jedem Akt auf, zieht die Aufmerksamkeit der Männer auf der Bühne und des Publikums magisch an. Jordanka Milkova ist eine überaus attraktive Erscheinung und besitzt einen wunderbar erotisch warm und samten leuchtenden Mezzosopran. Sie bewegt sich mit der Hinterhältigkeit einer Schlange, verführerisch meistens, doch welch biestiges Miststück kann sie auch sein, um ihre nicht sehr hehren Ziele zu verfolgen.[…]
Kaspar Sannemann

Mittwochs um zwölf - 28. Oktober 2015
[…] Im Zentrum steht dabei die stolze, in ihrer fanatischen Konsequenz schon fast wieder bewunderungswürdige Marfa, die Jordanka Milkova mit hinreissender Bühnenpräsenz und einem grossartig warmen Alt zur Protagonistin des Abends werden lässt. Dass diese Frau nicht anders kann, als ihrer Umgebung die Stirn zu bieten, wird an jedem ihrer Schritte ersichtlich.[…]
Peter Hagmann

Aargauer Zeitung - 24. Oktober 2015
[…] Schlicht grandios ist, wie Mezzosopranistin Jordanka Milkova ihre Rolle lebt und sängerisch gestaltet. Hier bringt sie ihre Nebenbuhlerin kalt um, zum leisen, klagenden Lied verratener Liebe. Die zerstörerische Leidenschaft und die gleichzeitige Kälte, mit der sie ihren Plan umsetzt, wird in jedem Ton der dunklen Stimme hörbar.[…]
Christian Fluri

J. Offenbach - Les Contes d’Hoffmann - LA MUSE & NICKLAUSSE

OPÉRA-THÉÂTRE DE METZ MÉTROPOLE - 2017

CLASSIQUENEWS.COM - 19. Juni 2017
[…] Jordanka Milkova ist die Entdeckung dieser Contes d’Hoffmann. Wenn Offenbach ihr auch nur wenige Arien überlässt (zwei für die Muse, eine für Nicklausse), gibt es viele Rezitative, Dialoge und Ensembles. Die bulgarische Mezzo, deren Französisch makellos ist, zeigt ihre vokalen und dramatischen Qualitäten während dem ganzen Werk. Die Stimmlage ist sehr breit, mit klingenden Tiefen und leichten hohen Töne, sie hat eine solide Stimme mit schöner Führung und einer Linie, welche nur Lob hervorrufen kann. Die Leichtigkeit, die verspielte Lebendigkeit des Schutzengels Hoffmanns werden perfekt dargestellt. Ein grosses Bravo!
Albert Dacheux

Forumopera.com - 20. Juni 2017
Ehre sei der Muse und den Nebenrollen!
[…] Wir wissen es, die Muse beschützt und begleitet Hoffman, welchen sie innig liebt, in der Form seines Freundes Nicklausse. Dies sind keine Nebenrollen, die szenische Präsenz und die vokale Betriebsamkeit bezeugen es. Wenn man sich nur an einen Namen in Bezug auf diesen Abend erinnern soll, dann ist es sicher derjenige von Jordanka Milkova, eine echte Mezzo, welche eine wirkliche Leichtigkeit beweist. Die beiden kurzen Strophen einer «Une poupée aux yeux d’émail» sind entzückend. Abgesehen von der hinreissenden Figur des Librettos haben wir da eine stimmliche und dramatische Wahrheit zu hören bekommen. Mit klingenden Tiefen, fleischig als Muse, dann leicht, lebhaft und verspielt als Nicklausse, erreicht sie ohne Mühe die hohen Töne in der Arie des Hahns. In den Rezitativen zeichnet sie sich aus durch ihre Lebendigkeit und Natürlichkeit. Wir glauben, Ann Murray wieder zu sehen und zu hören. Ihr «Vois sous l’archet frémissant» ist wunderschön, die Begleitung des Orchesters erklingt in schönen Farben.
Yvan Beuvard

G. Puccini - Madama Butterfly - SUZUKI

Savonlinna Opernfestspiele - 2009

Theater Orchester Biel - 1999

G. Rossini - Le Comte Ory - DAME RAGONDE

Musiktheater im Revier Gelsenkirchen - 2007

C. Saint-Saëns - Samson et Dalila - DALILA

Staatstheater Nürnberg - 2011

BR Klassik, Allegro - 17. Januar 2011
...Dabei war der Nürnberger Samson musikalisch eine echte Sternstunde...Ensemblemitglied Jordanka Milkova, die die spröde Dalila sang, legte in ihren wunderbar lyrisch bis dramatisch expressiv gesteigerten Mezzosopran stimmliche Sinnlichkeit und erntete zu Recht viel Applaus.
Dirk Krause

Das Opernglas - März 2011
Mit einer Künstlerin wie Jordanka Milkova im Ensemble lag es nahe, das Stück auf den Spielplan zu setzen. Die Bulgarin, seit 2008 im Haus, verstand es, verführerisch auf Linie zu singen, ihren schlanken Mezzo nur wenig zu forcieren, erst an die Grenzen zu gehen, wenn die Dramatik des Augenblicks es erforderte. Dann auch begann die Stimme zu leuchten, setzte sie alle für die Partie der Dalila erforderlichen Emotionen frei.  

Bayerische Staatszeitung - 28. Januar 2011
...mit Jordanka Milkova und Andrea Carè hat das Staatstheater Hauptdarsteller von großem sängerischen Format. Sie bietet mit voluminösem, geerdetem Alt viele überzeugende dramatische Möglichkeiten für die junge Politik-Aktivistin...  

Donaukurier online - 17. Januar 2011
...Dabei steht Andrea Carè und Jordanka Milkova ein vokales Traumpaar auf der Bühne...Er wird von der warm flutenden, in der Höhe brillant aufblühenden Dalila Jordanka Milkovas dann aber zu belkanteskem Wohlklang besänftigt...

Der neue Tag - 19. Januar 2011
Die wirklichen Entdeckungen gibt es auf der musikalischen Ebene. Die Bulgarische Sängerin Jordanka Milkova (Dalila) überzeugt nicht nur als eiskalter Vamp. Ob lyrisch oder dramatisch - mit ihrer bezaubernden Stimme bringt sie das Blut der Zuhörer in Wallung.

Opernnetz - 1. April 2011
Jordanka Milkova fasziniert mit einer dramatisch-beweglichen Stimme, spannungsgeladen, geheimnisvoll erotisch im Ausdruck; als Revolutionärin in Trenchcoat wird sie als Dalila zur gescheiterten liebenden Verräterin...

Theater Orchester Biel - 2000

R. Strauss - Elektra - KLYTHAMNESTRA

Staatstheater Nürnberg - 2012

Orpheus Oper - Juli/August 2012
Jordanka Milkova machte aus der Klythamnestra in Einklang mit der Regie keine Charakterstudie, sondern eine tief fühlende, verletzbare Frau, die sie mit ihrem gut sitzenden und  emotional angehauchten Mezzosopran auch tadellos sang.

R. Strauss - Ariadne auf Naxos - KOMPONIST

Theater Freiburg i.Br. - 2013

Staatstheater Nürnberg - 2010

R. Strauss - Ariadne auf Naxos - DRYADE

Teatro Comunale di Ferrara - 2005

Teatro Comunale di Modena - 2005

G. Verdi - Nabucco - FENENA

Staatstheater Nürnberg - 2010

Das Opernglas – Juli/August 2010
Die Neuinszenierung des "Nabucco" am Staatstheater Nürnberg hat das Potenzial zu einer Kult-Produktion. [...] und auch die mit rundem Ton und starker Bühnenpräsenz aufwartende Jordanka Milkova (Fenena) überagten am meisten. [...] 

G. Verdi - Luisa Miller - FEDERICA

Theater Orchester Biel - 2006

G. Verdi - Rigoletto - MADDALENA

Oper im Steinbruch St. Margarethe - 2017

Savonlinna Opernfestival - 2008

Opernhaus Halle - 2002

Theater Orchester Biel - 1999

Staatsoper Bourgas BG - 1997

G. Verdi - Rigoletto - GIOVANNA

OPER IM STEINBRUCH ST. MARGARETHE - 2017

G. Verdi - La Traviata - FLORA

Stadttheater Pforzheim - 2002

G. Verdi - Un ballo in maschera - ULRICA

Opéra-Théâtre de Metz Métropole - 2015

Forum opera.com - Juni 2015
[…] ainsi que Jordanka Milkova. Ulrica est une promenade de santé pour cette chanteuse bulgare coutumière de Dalila, Eboli, Amneris et autres grandes mezzos du répertoire. […]
Christophe Rizoud

Theater Orchester Biel - 2013

Aargauer Zeitung - 17. Dezember 2013
Beeindruckende Ulrica: Mit Jordanka Milkova gastiert eine inzwischen auf großen Bühnen geschätzte Mezzosopranistin als majestätische Ulrica, die ihre beeindruckende Karriere in Biel startete und mit herrlicher Höhe, sattem Timbre und schöner Tiefe bezauberte.
Silvia Rietz 

Berner Bund - 18. Dezember 2013
[…] Ulrica, die Wahrsagerin mit dunkler Tiefe wunderbar gesungen von Jordanka Milkova […]
Peter König

Theater Regensburg - 2006

Mittelbayrische Zeitung – 26. Juni 2006 
Ihr über die Register gleichmäßig präsenter und mit beeindruckender Kontrolle geführter Mezzo machte den vergleichsweise kurzen Auftritt der Ulrica zum vokalen Höhepunkt des Abends.
Juan Martin Koch

G. Verdi - Don Carlos - EBOLI

Theater Pforzheim - 2006

Opernwelt Juli 2006
... Lichtpunkt des Abends blieb die hochbegabte Bulgarin Jordanka Milkova als Eboli - eine Sängerin, deren Stimme in allen Lagen gleichermaßen anspricht, von der fülligen Tiefe bis zur manchmal leicht metallisch klingenden Höhen ...
Uwe Schweikert

G. Verdi - Aida - AMNERIS

Staatstheater Nürnberg - 2012

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Theater Augsburg - 2011

Staatstheater Nürnberg - 2010

Staatstheater Nürnberg - 2009

Opernwelt - März 2009
Jordanka Milkova spielte die eifersüchtige Pharaonenprinzessin mit emotionalem Furor und überzeugt auch stimmlich mit ihrem in der Tiefe wie in der Höhe klangvollen Mezzo.  

B4 Klassik - 2. Februar 2009
[...] ihre Gegenspielerin Jordanka Milkova als Amneris, die Intrigantin aus verschmähter Liebe, begeistert nicht nur mit einem kraftvoll schönen, flexiblen Mezzosopran, sondern auch mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten. Unter ihrer eiskalten Fassade kann jederzeit ein gewalttätiger Vulkan ausbrechen.  

Nordbayerischer Kurier - 3. Februar 2009
Amneris, die dominante Figur der Oper, fand sich am Premierenabend von Jordanka Milkova sehr dramatisch konturiert und mit einer Stimme ausgezeichnet, die jeder Lage mühelos gewachsen ist und einen strahlenden Sopran noch profund im Altregister verankert.  

Nürnberger Zeitung - 2. Februar 2009
[...] Als feurig leidenschaftliche Amneris riss Jordanka Milkova mit ihrem glutvoll leuchtenden, höchst vitalen Mezzosopran mit. Hier funkelt ein Edelstein im Ensemble, man erinnere sich nur an den tollen Auftritt als Ascanio in «Benvenuto Cellini«. [...]  

Bayreuther Sonntag - 8. Februar 2009
Zum Höhepunkt des Abends wurde der brillante Mezzosopran der temperamentvoll leidenschaftlichen Amneris (Jordanka Milkova). Ein Name, eine feurige Stimme, die man sich merken sollte.  

Fränkischer Tag - 2. Februar 2009
[...] Der Jubel für das Sängerensemble war einhellig und groß. Vor allem für Jordanka Milkova, die aus Amneris ein großartiges und rabiates Alphatier macht. [...]    

Stadttheater Pforzheim - 2004

R. Wagner - Lohengrin - ORTRUD

42. Hong Kong Arts Festival - 2014

Savonlinna Opernfestspiele - 2011

Der Neue Merker - 12. Juli 2011
An der Spitze des Publikumszuspruchs stand die Ortrud Jordanka Milkova's. Ich habe im Laufe von nunmehr über 50 Jahren viele Ortruds gehört, von Astrid Varnay, Irene Dalis bis hin zu Waltraud Maier. Aber noch nie erlebte ich eine Sängerin, die ein derart erotisch-attraktives Material mit der Mühelosigkeit kombinierte, mit der sie solch gefürchtete Passagen wie "Entweihte Götter" oder "Fahr Heim" bewältigte. Eine großartige Leistung, neben dem Chor die Reise nach Savonlinna Wert!

R. Wagner - Das Rheingold - ERDA

Kongresshaus Biel - 2013

Der Neue Merker - 23. November 2013
[…] Grandios in Stimme, Ausdruck und Erscheinung die Erda von Jordanka Milkova. Mehrere Kritiker renommierter Fachzeitschriften portieren sie als eine der besten Nachwuchskünstlerinnen und prophezeien ihr eine grosse Karriere. […]
Marcel Paolino  

Der Bund - 26. November 2013
... und Jordanka Milkova als Erda waren wahre Luxusbesetzungen ...
Peter König 

Konzerte

J.S. Bach - Johannes-Passion BWV 245

Sinfonietta Tübingen - 2004

L. van Beethoven - Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

KKL Luzern - 2014

Casino Basel - 2014

Jenaer Philharmonie - 2014

H. Berlioz - Les Nuits d’été, op. 7

Casino Bern - 2015

Der Bund - 21. Dezember 2015
Wohliges Erschauern klingt kitschig. Doch wie anders soll man beschreiben, was Jordanka Milkova schon mit ihren ersten Tönen aus Hector Berlioz’ «Les Nuits d’été» erzeugt? Abgegriffene Adjektive wie sinnlich, samten oder dunkel werden dieser Ausnahme-Mezzostimme kaum gerecht. Als gehöre sie jener Amsel aus dem Lied «Villanelle», dem fünf weitere von Liebe, Schmerz und Tod folgten.
Die Bulgarin gestaltete die Gedichte von Théophile Gautier mit so viel Plastizität und Gefühl, dass sie Bild zu werden schienen. Seit dem Konzert von Teresa Berganza vor 25 Jahren dürfte hier kaum ein solcher Alt erklungen sein.[…]
Peter König

M.A. Charpentier - Te Deum

Pfarrkirche Tuggen - 2000

A. Dvorák - Stabat Mater

Victoria Hall Genf - 2017

M. de Falla - Siete canciones populares española

Schloss Thun GAIA Festival - 2014

BZ Berner Zeitung - 22. September 2014
[...] Die Mezzosopranistin Jordanka Milkova überzeugte zur Einstimmung mit ihrem satten Timbre und ausgeglichener Stimme. Sie verzauberte mit feurigem, an Flamenco erinnerndem Temperament der «Carceleras» von Manuel de Falla. [...]
Heidy Mumenthaler

G.F. Händel - Oratorium Messiah HWV 56

Kathedrale St. Peter Genf - 2017

Kathedrale Lausanne - 2017

Kongresshaus Biel - 2016

Solothurner Zeitung - 26. März 2016
Perfekt passende Solisten
Da passen die vier Solisten mit ihren schlank geführten Stimmen wunderbar íns Gesamtkonzept. Mezzosopranistin Jordanka Milkova untermalte jede Phrase mit einer eigenen Farbe und Ausdruck. Bei «Er ward verschmähet und verachteb» kolorierte 'siè ¡ede Silbe. Schlicht ergreifend schliesslich, wie sie «Er weidet seine Herde» mit Emphase und satter Tiefe auskostete.[…]
Silvia Rietz

K. Jenkins - Stabat Mater (2008)

Parkarena Winterthur - 2014

G. Mahler - Das Lied von der Erde

VOLKSHAUS JENA - 2016

G. Mahler - Sinfonie Nr. 2 c-Moll

CongressCentrum Pforzheim - 2008

G. Mahler - Sinfonie Nr. 3 d-Moll

Tonhalle Zürich - 2016

W.A. Mozart - Missa brevis C-Dur KV 220

Pfarrkirche Tuggen - 1999

W.A. Mozart - „Krönungsmesse“ KV 317

W.A. Mozart - Requiem d-Moll KV 626

Kathedrale Lausanne - 2015

Tonhalle Düsseldorf - 2014

WAZ Der Westen – 5. Mai 2014
Exquisite Solisten
[…] Höchste Qualität boten die exquisiten Solisten – besonders Jordanka Milkova mit ihrem samtigen, versöhnlichen Alt […]
Michael-Georg Müller   

Westdeutsche Zeitung – 4. Mai 2014
[…] Als Glücksgriff erwiesen sich auch die vier Gesangssolisten. […] Altistin Jordanka Milkova ließ mit weichem bronzenem Timbre aufhorchen, […]
Lars Wallerang

Sinfonietta Tübingen - 2003

G.B. Pergolesi - Stabat Mater

Pfarrkirche Tuggen SZ - 2000

Ref. Kirche Stäfa - 1998

Fr. Schmidt - Das Buch mit sieben Siegeln

F. Schubert - Messe As-Dur D 678

Tonhalle Zürich - 2006

G. Verdi - Missa da Requiem

Dom odborov Zilina SK - 2013

00:00 / 00:00

Volkshaus Jena - 2013

Tonhalle Zürich - 2012

Tonhalle St. Gallen - 2012

Tampere Philharmonia FIN - 2008

Audimax Regensburg - 2005

CongressCentrum Pforzheim - 2003

A Vivaldi - Magnificat RV 610a

San Marco Venedig - 1999

C.M. von Weber - Messe Es-Dur J 224, J 226

Kirche St. Peter Zürich - 2000

R. Wagner - Wesendonck-Lieder

Tonhalle Zürich - 2013